Monkey Meadows aus Leipzig

Freitag,  13.02.2026

Beginn: 20 h  Ende: 22 h - Das Prinz Willy ist ab 14.00 Uhr geöffnet

Eintritt: FREI! Für die Musiker*innen gehen wir mit dem Hut rum


Indie Pop

mit weiblicher Stimme, Piano, Bass und Beats

Die Leipziger Band Monkey Meadows bewegt sich zwischen Dunkelheit und Aufbruch. Ihre Songs sind Klangräume für Sehnsucht und Widerstand, getragen von treibenden Beats und warmen Piano- und Bass-Sounds – im Zentrum eine Stimme, die zwischen Verletzlichkeit und Kraft flirrt. Die Band hat eine ganz eigene Sprache: melancholischer Indie-Pop für alle, die schonmal still geschrien haben.

Die Songs von Monkey Meadows kreisen um das, was sich nicht leicht sagen lässt – um das Ringen mit Unsichtbarkeit, die Sehnsucht nach Nähe, den Mut zum Aufbruch und die Frage, wer wir sind. Ihre Texte leben von Kontrasten: zwischen Verletzlichkeit und Widerstand, zwischen Rückzug und Aufbruch. In „Underground“ öffnet sich eine Einladung in die eigene Dunkelheit, „Neon“ feiert die Nacht im flackernden Licht und „Hypnos“ ringt mit Schlaflosigkeit und der Sehnsucht nach Ruhe. „Windowview“ schaut durch das Zugfenster auf das Ende, während „I Can Hear You“ Erinnerungen in einem Dachboden lebendig hält. Zwischen Trost und Trotz entsteht so eine Klangwelt, die Hörer:innen zugleich einlädt und loslässt.

Monkey Meadows sind Franzi (Vocals, Keys, Beats) und Sebastian (Bass). Sie treten live als Duo auf – reduziert, direkt und nahbar. In ihrem rund 90-minütigen Set wechseln sich fragile Momente und treibende Passagen ab und schaffen so eine Dynamik, die ebenso in kleinen Clubs wie auf Festivalbühnen trägt.

Foto: Sebastian Goldhorn