Kulturzentrale Kiel-Süd Lutherstrasse 9 24114 Kiel info@prinzwilly.de Der Musiker ist König! Wir sind Prinz.
                                   Kulturzentrale Kiel-SüdLutherstrasse 9 24114 Kielinfo@prinzwilly.de Der Musiker ist König! Wir sind Prinz. 

Datum

Fr. 08.Feb 2019

Art

Live-Musik

Titel

Peter Piek
www.facebook.com/peterpiek

Musik

 

Beginn

20:00 Uhr

Eintritt

1,50 Euro. Für die Musiker gehen wir mit dem Hut rum.

Beschreibung

Besucher im roten Pullover erhalten einen Gratis-Sekt an der Theke. 

 

 

ÑElectric Babyland feiert fulminant und lustvoll, quicklebendig und strahlend Urst‰nd.ì 
Schall. Musikmagazin

ÑWer ein Alternative aus heimischen Gefilden zum Retortenpop der TV-Anstalten sucht, wird hier f¸ndig.ì 
laut.de

"Klingt wie Moon Safari"
Rolling Stone 2018

ÑPeter Pieks Musik ruft Bilder hervor, er malt mit Tˆnen und f¸hrt Dialoge mit Songs. 
Was hier verkopft klingt, entwickelt einen faszinierenden Sog, der einen in eine leichtere Welt entf¸hrt, 
die die Schˆnheit und das Leben darin preist [Ö].ì 
Intro Magazin

ÑEs gibt Menschen, die scheinen gar nicht zu wissen, wohin mit all ihren Talenten. 
Der vielseitige Leipziger Künstler Peter Piek gehört zweifellos zu dieser Spezies.ì 
S¸ddeutsche Zeitung


Bilder, Geschichten, Musik
Im Kˆsk endet eine Ausstellung von Peter Piek

Es gibt Menschen, die scheinen gar nicht zu wissen, wohin mit all ihren Talenten.
Der vielseitige Leipziger K¸nstler Peter Piek gehört zweifellos zu dieser Spezies.
Er widmet sich der Malerei und verschiedenen Instrumenten, ist als Songwriter,
Autor und Performancek¸nstler t‰tig. Das erklärt auch, dass seine Arbeiten der
unterschiedlichen Genres die Sinne auf vielfältige Weise ansprechen.
Seine Songs sind atmosphärische Klangbilder, die Geschichten erz‰hlen.
Seine Malerei besteht aus rhtymisierten Farb- und Textelementen.
Das Kˆsk an der Schrenkstrasse 8 zeigt seit Anfang Februar unter dem Titel
"Peter Piek - Like A Comet / Velvety Crashing into a Pond" Malerei und Installationen
des 1981 im ehemaligen Karl-Marx-Stadt geborenen Piek, die einen ganz eigenen Kosmos
schaffen und ein Gef¸hl des Raumes im Raum entstehen lassen.
Flankiert wurde die Schau mit einer Reihe von Konzerten. .."
Stefanie Schwetz
Süddeutsche Zeitung vom 10./11. Februar 2018


Vor dem Konzert sitzt er neben der Tür auf einer Treppe und klimpert auf der Gitarre.
Peter Piek, groß gewachsen und in einen altert¸mlichen Strickpullover gekleidet, ist immer noch nervös, bevor er auf die Bühne geht.
Musik hilft dagegen, das weiß der 35-j‰hrige Musiker aus Leipzig nach mehr als zehn Jahren im Geschäft,
das er noch immer nicht als solches begreift. Piek, als Peter Piechaczyk in Karl-Marx-Stadt geboren,
ist Künstler, und zwar einer, der seine Kunst konsequent lebt.
Mit Anfang 20 hat Piek ein Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig begonnen,
das er allerdings hinwirft, als er glaubt, ohne Abschluss authentischer malen zu können.
Pieks Bilder sind rund, groß, bunt oder räumliche Installationen, seine Musik,
seit dem Debütalbum Say hello to Peter Piek ein immer kräftiger werdendes Standbein, klingt so ähnlich:
Piek kombiniert sanfte Gitarrenklänge, einprägsame Melodien und samtigen Gesang zu Ohrw¸rmern,
die an Vorbilder wie den Amerikaner Bon Iver oder den Briten Passenger erinnern.
Rhythmisch, aber schmeichelnd, rockig, aber verträumt, so klingt das neue, inzwischen vierte Album,
das Piek nur knapp Ñ+ì genannt hat. Produziert vom Hallenser Leif Ziemann, Bassist der halleschen Punkband 206
und Mitglied in Pieks Produzentengalerie Zentrum für Kultur, verblüft die zwölf Songs umfassende Sammlung mit
gelegentlichen Klängen von Glockenspiel, Flügelhorn und Cornet, bleibt aber insgesamt dem im Pop verwurzelten Piek-Stil treu.
Mit seiner unverwechselbaren Stimme, die oft genug an den ebenfalls als Maler und Bildhauer tätigen Briten Antony Hegarty erinnert,
singt Piek sehnsuchtsvolle Hymnen wie ÑSweetest thing aroundì und zupackende, neuerdings elektronisch angetriebene Nummern
wie ÑLove and death are biggerì. Es geht natürlich um die Liebe, das größte aller Rätsel, das die eine Kunst ist,
die niemand lernen kann. Einsamkeit kommt vor, große Naturbilder, Leidenschaft und Glück, aber auch Selbstironie.
ÑLet love beginì, fleht Peter Piek dramatisch zum einsam klingelnden Klavier. Und meint ein Fahrrad.
Ein Mann auf der Hˆhe seiner Kunst, der bei Touren durch China und Italien das Selbstbewusstsein getankt hat,
sich nicht marktkonform zu verhalten. Pieks Musik, in Deutschland meist noch in kleinen Klubs zuhause, fällt im Ausland schon Säle.
In China, wo er letztes Jahr fast zwei Dutzend Auftritte hatte, gelang ihm gar das Kunstst¸ck, sich in den Video-Charts
vor Mariah Carey zu schieben. Mit dem Filmchen zum neuen Stück ÑFirst Songì kˆnnte ihm das glatt wieder gelingen,
denn das vom Erfurter Filmemacher Marcus Grysczok gedrehte Video zeigt Piek ¸ber dreieinhalb Minuten
freischwebend ¸ber isländischen Landschaften, im Studio und an wechselnden Stründen.
Mitteldeutsche Zeitung 2018



Spotify https://open.spotify.com/artist/43ubj4kxkN6UZcmRu1ZJDW 

Youtube https://www.youtube.com/peterpiek

Bandcamp https://peterpiek.bandcamp.com/ 

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http://www.peterpiek.com

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